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Tier- und Menschengeschichten

Tieraufstellung: Nelly, Findus und Rasmus – oder ein glückliches Ende

Nach dem Tod meiner Katze Imara, mit der mein Kater Rasmus sechs Jahre zusammen gelebt hat, dachte ich ihm etwas Gutes zu tun, wenn relativ rasch eine neue Katze dazu kommt. Damit er nicht allein ist. Das war vor meiner Ausbildung als Tierkommunikatorin. Ansonsten hätte ich Rasmus gefragt, was er sich denn wünsche. 

So  kam ungefragt Findus zu uns: ein junger, spielfreudiger Kater aus dem Tierschutz; Rasmus ist eher ruhig. Zwischen Findus und Rasmus gab es allerdings ständig Auseinandersetzungen. Findus baute sein „Reich“ weiter aus und Rasmus hatte immer weniger Raum zu Verfügung.

In einer Tierkommunikation stellte sich heraus, dass Rasmus Findus als ungehobelt und frech empfindet und Findus in Rasmus einen Langweiler sieht. Auch Verhandlungen mit Findus führten zu keiner Lösung, denn er meinte, es sei schließlich alles sein Reich und er könne machen, was er wolle. Es schien als müsse Findus (schweren Herzens) wieder gehen und für ihn ein neues Zuhause gesucht werden.

In einer Tieraufstellung wollten eine Kollegin und ich herausfinden, was die beste Lösung sei. Wir fanden etwas vollkommen Unerwartetes heraus: Eine neue, junge Katze würde Frieden in unser turbulentes Zuhause bringen. Wichtig war, dass sie jung und dass sie weiblich ist. Eine halbe Woche nach dieser Aufstellung zog durch Fügung die kleine Nelly bei uns ein - 10 Wochen jung, selbstbewusst und spielfreudig. Findus hatte nun seine Sparringspartnerin gefunden und Rasmus sein Ruhe und je nachdem, wonach der kleinen Nelly ist, ist sie in der Nähe von Findus oder Rasmus zu finden. - Und wir alle sind ganz glücklich miteinander. 

Tierkommunikation: Rodolfo aus der Schweiz – Kater Willi
 

„Seit etwa 2 Wochen besucht uns regelmässig ein junger tiefschwarzer Kater (mag etwa 1 Jahr alt sein). Sein Rufname ist Willi. Wir kennen den Besitzer. Er ist ausserordentlich zutraulich und miaut sehr kräftig, wenn er ins Haus reingelassen werden will. Am liebsten will er in der Nähe von jemandem sein, hat auch schon in unserem Bett (meine Frau und mir) übernachtet, will dann meistens am Kopfende schlafen, gibt sehr warm und ist in der Nacht recht ruhig. Willi ist sehr menschenfreundlich, unerschrocken.

FRAGE: Hat Willi eine spezielle Aufgabe mit/bei uns? Sollen wir ihm weiterhin so wie bisher begegnen oder anders?“

Kater Willis Antwort: "Meine Seelenaufgabe ist es, der Tröster und Bringer von Weisheit zu sein. Ich bin bei den beiden, weil sie mich für ihren Weg brauchen. Ich habe auch noch eine Botschaft für euch alle: Menschen, hört auf euch Sorgen zu machen. Alles ist zu eurem Besten geregelt! Es wird euch an nichts mangeln! Habt Vertrauen und fühlt euch nicht andauernd schuldig!“

Antwort Rodolfo: „Es ist wie ein Geschenk des Himmels! Und ich jauchze vor Freude, denn was du schreibst, trifft das Wesen dieses Katers 100%-ig. Ich erzähle dir kurz weshalb: Gemäss äusseren Fakten „gehört“ der knapp einjährige Kater einer etwas entfernteren Nachbarsfamilie. Marc, einer ihrer Söhne hat ihn vom Militärdienst heimgebracht, weil die Katze vollkommen furchtlos immer wieder über den Schiessplatz gestreunt ist, ohne die geringsten Zeichen von Furcht oder Angst zu zeigen. Das fand Marc so cool, dass er den Bauern gefragt hat, ob er ihm die Katze abkaufen könnte. Der Bauer überliess sie ihm für ein Taschengeld.


Er besucht uns fast täglich, übernachtet auch bei uns (schon einmal im Schlafzimmer). Er liebt Körpernähe, wenn er kommt, stösst er sehr kräftig mit dem Kopf und seiner Nase gegen irgendeinen Körperteil; er hat etwas sehr Intensives und Vitales an sich gepaart mit Grossherzigkeit und Friedfertigkeit. Und er scheint wirklich furchtlos zu sein. Von ihm kann man wirklich Urvertrauen lernen. Er ruht so in sich. Wenn er schläft, ist er völlig entspannt und liegt einfach auf dem Rücken. Keine Zeichen von Angst oder Gefühl, es könnte ihm etwas zustossen. Er scheint auch keinen sogenannten Katzenschlaf zu haben. Ich habe ihn auch bei Geräuschen noch nie aufschrecken sehen, wie das Katzen sonst so an sich haben.
 

Gestern war die jetzige Besitzerin bei meiner Frau und hat gesagt, dass Willi nur noch zum Fressen zu ihnen nach Hause käme und sich alsdann rasch wieder entferne. Wenn WIR ihn „behalten“ möchten, so wäre das ok für sie und auch für Marc. Hauptsache für ihn sei, dass es dem Willi gut gehe und er sich wohl fühle.


Wir hatten bis letzten Sommer zwei Katzen namens Guida und Leo, welche beide innert weniger Tage durch Autounfall ums körperliche Leben kamen. Ihre beiden Körper liegen in unserem Hausgarten begraben. Meine Frau trauerte lange, auch ich vermisste vor allem Guida lange Zeit, weil sie jeden Abend zur Balkontüre kam um uns/mich zu begrüssen. Jetzt scheint Willi natürlicherweise der Nachfolger zu sein.
 

Ulrike, deine Sensitivität ist grossartig und auch mir kommen die Tränen, wenn ich dein email nochmals lese: Ich kann nur sagen: perfekt orchestriert! Danke Spirit, danke!“

Tieraufstellung: Claudia aus Berlin – Vier Katzen

„Ich habe mit Ulrike die Aufstellung gemacht, weil es in unserer Katzengruppe Probleme gab. (4 Katzen= 2 Kater, 2 Katzen, alle Geschwister). Dabei kam in Etappen heraus, worin das eigentliche Problem lag. Die Entwicklung ging hin, sich als Familie zu fühlen, die miteinander lebt und nicht gegeneinander. Als Schutz von außen war die Anbindung der Engelwesen auch ein wichtiger Teil. Dieses Thema, habe ich über die Zeit festgestellt, hat sich in vielen Lebensbereichen gezeigt.

 

Für mich war diese Aufstellung so wertvoll und wichtig, weil sie mir optisch und sinnbildlich eine weitere wichtige innere Klarheit auf meinem/unseren Weg gebracht hat. Ulrike hat sich tief auf unser Thema einlassen können und deshalb so viel dazu beigetragen das inzwischen das Familienleben immer besser wird. Danke Ulrike“

Tierkommunikation: Walter aus Österreich Katze  Flecki


1) Hat sie alles, was sie braucht, oder fehlt ihr etwas zu ihrem Glück?
2) Aus welchem wirklichen Grund (außer Fressen, hahaha) besucht sie uns gerne so oft?
3) Möchte sie uns vielleicht eine ganz spezielle Botschaft überbringen? Was will sie uns durch ihre Anwesenheit sagen?
4) Wie kommt sie mit den vielen anderen Katzen in unserer Nachbarschaft klar?
5) Ist sie dort, wo sie aufgewachsen und auch daheim ist, zufrieden? 

 

 

Lieber Walter,

jetzt habe ich dich und deine Frau lange genug auf die Folter gespannt. Hier kommen Fleckis Antworten.

Nach meiner Begrüßung und Vorstellung räkelt sie sich genüßlich und steckt alle Viere von sich und gähnt. Ich habe sie beim Schlafen erwischt, während des Gesprächs wird sie immer munterer und aufgeweckter.

1) Sie schmatzt genüßlich. „Ja, es geht mir gut! Ich habe alles, was ich brauche! Ich mag ganz viele Schmuseeinheiten. Wie wäre es mal wieder mit Hühnchen?"

2) "Ich mag die ruhige und geordnete Atmosphäre bei Walter und seiner Frau; hier komme ich zur Ruhe und kann mich wieder sammeln. Ich fühle mich rundum wohl hier, das Essen ist nur eine netter Nebeneffekt!“

Mir erscheint ein Leuchten in Euren Räumlichkeiten.

3) Mein Herz wird ganz warm. „Ich habe euch lieb. Ihr seid auf dem richtigen Weg, lasst euch nicht abbringen, trotz der Stolpersteine. Ich bin Ruhe und Konzentration.“
Ich sehe einen erleuchteten Pfad, der teilweise in Nebel getaucht ist. Der Weg ist jedoch klar zu erkennen.

4) Als ich das Theme andere Katzen anspreche, verspüre ich Unruhe und Hektik; Flecki liefert mir jedoch keine Erklärung hierfür. Besonders ein großer getigerter Kater hat etwas Ungutes und Bedrohliches. Ich spüre ein Stich im Herzen.
"Ich meide die anderen Katzen, ich flutsche da durch, denn ich bin drahtig und schnell.“

 

5) Als ich sie auf ihr „eigentliches“ Zuhause anspreche, empfange ich Bilder von Dunkelheit und Feuchtigkeit. Lediglich durch einen rechteckigen Schacht fällt Licht. Es sieht aus wie eine (Tief-)Garage in einem Hochhaus oder Mehrfamilienhaus. Die Wohnung ist eng und laut, der Fernseher läuft den ganzen Tag. Tiefe Traurigkeit kommt hoch. Flecki fühlt sich emotional gebunden. Sie sagt: „Ich kann hier nicht weg, denn dann wären sie ganz traurig! Deshalb tanke ich bei Walter neue Energie, denn das ist mein anderes Zuhause!“

6) Seelenaufgabe: Trösterin

„Auch in Walter spüre ich eine Traurigkeit, doch er hat seinen Weg zur Heilung gefunden!“

Herzliche Grüße,

Uli

Tierkommunikation: Anke aus Berlin Kater Wickie (verstorben)

Anke machte sich Vorwürfe und hatte Schuldgefühle, dass sie ihren Kater Wickie einschläfern ließ und wollte wissen, wie es ihm geht und wie er das empfunden habe. Und ob er böse auf sie sei.

„Liebe Ulrike, vielen Dank für das Gespräch mit Wickie. Ich musste schmunzeln bei dem Bild einer Yogikatze. Er war zwar ein Angsthase, aber wenn er bei mir war immer tiefen entspannt. Ist auf den Schoß gesprungen, hat sich hingelegt (ohne sich hin und her zu drehen) und ist genau so eingeschlafen. Immer.  Es beruhigt mich sehr, dass er auch sagt, seine Zeit war gekommen. 3 Monate fast ausschließlich Schmerzen (10 Tage schlimm, 2 Tage gut und dann alles von vorne) sind kein Zustand. Ich habe ihm oft gesagt, dass wir noch dieses und jenes versuchen. Wenn das auch nichts hilft, dann lass ich ihn gehen. Ich habe ihm angekündigt, wann es soweit sein wird.  Ebenfalls schmunzeln musste ich bei der Aussage: Wir waren sehr verbunden. Wie ein Herz und eine Seele.  Nicht falsch verstehen, ich habe ihn sehr geliebt und wie waren verbunden, aber ich glaube, seine Bindung zu mir war noch VIEL tiefer als es mir damals möglich gewesen wäre. Er war total auf mich fixiert. Sobald ich mich hingesetzt habe, war er auf meinem Schoß. Die Kinder waren immer eifersüchtig.“

Tierkommunikation: Wieviel Liebe gibt es?

Eine Freundin machte sich um das Wohlergehen ihrer beiden Hunde Gedanken. Der kleinere lebte erst seit wenigen Monaten bei ihr und sie fragte sich, wie es den beiden Hunden geht und wie sie ihr Zusammenleben finden. Der große Hund schien etwas unzufrieden und benahm sich plötzlich draußen aggressiv gegenüber anderen Rüden.

Bei meinem Gesprächen mit den Hunden, ich habe getrennt mit ihnen gesprochen, sagten beide, dass es ihnen gut ginge. Der junge Dackel war begeistert, dass jemand mit ihm sprechen und seine Meinung zu den Dingen hören wollte. Er erzählte übersprudelnd von seinem Leben, wie toll alles sei, und das Milo, sein großer Freund, ihm unglaublich gut gefalle und alle Hunde draußen vor ihm Respekt hätten, so dass er sich nicht zu fürchten brauche. Den kleinen Dackel könnte man auch als kleine Plaudertasche bezeichnen. 

Der Große meinte auf meine Nachfrage, er fände es gut, dass der Kleine bei ihnen lebe, obgleich er manchmal ein wenig nerve, aber dass werde sich mit der Zeit, wenn er älter würde, ja geben. Er sagte allerdings auch, er hätte gerne mehr Freiheit auf den Spaziergängen und wolle nicht verantwortlich für den Kleinen sein. Das solle bitte ihr Frauchen übernehmen, er selbst wolle lieber die Welt mit seiner Nase erkunden. Auf die Frage, ob er sich durch den Zuwachs benachteiligt fühle, antwortete er: "Nein, es gibt ganz viel Liebe für alle!"