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Über mich

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“

Antoine de Saint-Exupéry

Als Tierkommunikatorin berate ich – Ulrike Birkemeyer – Menschen, die wissen möchten, wie ihr Tier fühlt und was es sich wünscht. Einige wollen die Beziehung zu ihrem Tier stärken, andere haben noch offene Fragen an ihr verstorbenes Tier.

Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, Menschen zu unterstützen, die die Kommunikation mit ihrem Tier lernen oder verbessern möchten. Ich verstehe mich als Botschafterin der Tiere im doppelten Sinne, einerseits als Verfechterin ihrer Rechte und eines liebe- und respektvollen Umgangs mit ihnen als gleichberechtigte Lebewesen und Partner*innen und als Überbringerin ihrer Botschaften, denn sie haben uns Menschen etwas zu sagen – angefangen bei ihren Wünschen bis hin zu tiefgründigen Mitteilungen.

Bereits als Kind war ich neugierig und interessiert daran, Tiere zu beobachten, über sie zu lesen, Filme zu schauen und zu staunen, was Tiere alles können und der Wunsch zu verstehen, wie sie untereinander Kontakt aufnehmen, wie sie sich verständigen. Ich erinnere mich noch gut an die Nachmittage auf der Pirsch mit dem Fernglas meines Vaters, um die Vögel und Eichhörnchen im benachbarten Wald zu beobachten. Meine Geschwister und ich studierten das Wachstum der Kaulquappen, die wir in unserem Teich ausgesetzt hatten und verfolgten, wie aus einem Kokon ein Schmetterling schlüpfte.

Meine ersten Haustiere waren die beiden Katzen Fleur und Chanel, vier Jahre später folgten Kater Rasmus und Katze Imara. Wie gerne hätte ich das eine oder andere Verhalten oder auch die unterschiedlichen Miaus schon früher verstanden, wo Bücher keine Informationen mehr enthielten. Meinen ersten Kontakt zu einer Tierkommunikatorin nahm ich auf, als weder meine Tierärztin noch ich eine Erklärung hatten, warum Imara auf einmal anfing Wände, Schränke und Regale zu markieren.

Fasziniert von dieser Begegnung stieß ich im Internet auf ein Basisseminar zum Erlernen der Tierkommunikation und probierte es einfach aus. Ich war so erstaunt, dass es mir wie den anderen Teilnehmer*innen gelang, mit den Tieren in Kontakt zu kommen, ihnen Fragen zu stellen und von ihnen Botschaften zu erhalten.

Zu diesem Zeitpunkt suchte ich bereits schon längere Zeit nach einer Alternative zu meinem Arbeitsplatz, die Sinn macht und Verbindung anstatt Trennung schafft. Nach dem Seminar war der Funke entzündet, mich als Tierkommunikatorin selbständig zu machen.

Seit meiner ersten Tierkommunikation bin ich sehr berührt davon, was unsere Tiere uns sagen wollen, und wie sehr sie daran interessiert sind, als gleichberechtigte Lebewesen ernst genommen zu werden. Ich möchte Botschafterin für unsere Tiere sein, damit diese respektiert und besser verstanden werden. Und damit die gegenseitige Liebe, die zwischen Mensch und Tier existiert, gefördert wird und eine gute und feste Basis erhält.

 

Tiere haben ihren eigenen Witz und ihre eigene Persönlichkeit, was uns und dem Tier gut tut, tragen wir nach außen – und so hat das Gute einen positiven Effekt auf unser Leben und das unseres Tieres und auch auf die Welt.